News

PhD
Jana Neitsch defended her PhD on June 24th and is our first home grown PhD student to have finished!
Title: Who cares about context and attitude? Prosodic variation in the production and perception of rhetorical questions in German
Visitors
Maria Biezma (she is our Mercator Fellow) and Ana Arregui are with us from June 13th till July 13th.
Andrea Beltrama is with us from April 1st till 4th working with Maribel Romero and projects P1 and P3.
Workshop

 

Questions in the media
https://www.independent.co.uk/voices/trans-people-japan-sterilise-the-economist-twitter-lgbt-discrimination-a8832041.html?fbclid=IwAR2UsBOXNfqks9bTUrpOo3Ui8DxrAJ-6YSqUzurbTG7xntnFxEJMUkp1HoE
Honours

Katharina Zahner (P6) was one of the winners of the Zukunftskolleg’s mentorships. https://www.uni-konstanz.de/zukunftskolleg/support-measures/mentorship/ and is now an associated fellow at the Zukunftskolleg. Together with her proposed mentor, Prof. Anne Cutler (MARCS Institute, University of Western Sydney), she will be working on a project entitled “Towards promoting awareness for the teaching and learning of prosody in a foreign language”. Prof. Cutler will be visiting her mentee for one week in June 2020. At the end of the visit, there will be a related workshop “TiPToP: “Trends in pedagogical transmission of prosody” on June 24-25. https://www.ling.uni-konstanz.de/en/tiptop/ .

Katharina Zahner (P6) was granted one of four Gösta Bruce Scholarships for ICPhS 2019.

Jana Neitsch (Bild) is one of two winners of the Best Student Paper Award at the second Phonetics and Phonology in Europe (PaPE) conference in Koeln, 12-14 June 2017. She won the award for best oral presentation.
Who likes liver?¬†How German speakers use prosody to mark questions as rhetorical”

Marianne Kusterer (P6) is one of the winners of the IPA student award at the Phonetics and Phonology in Europe (PaPE) conference in Koeln, 12-14 June 2017. She won the award for her MA-thesis

Wilhelm von Humboldt-Preis für Dr. Tina Bögel

Das Werk sei „beispielhaft in seiner Verknüpfung von innovativer Modellierung und bestechender empirischer Analyse“, heißt es in der Laudatio der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS). Die Würdigung gilt der Doktorarbeit „The Syntax-Prosody Interface in Lexical Functional Grammar“ von Dr. Tina Bögel (Bild).

Die Konstanzer Sprachwissenschaftlerin
erhielt auf der DGfS-Jahrestagung in Saarbrücken dafür den Wilhelm von Humboldt-Preis. Der Preis wird jährlich für die beste linguistische Nachwuchsarbeit vergeben. Er ist mit 2.000 Euro dotiert.

‚ÄûDie Arbeit von Tina B√∂gel entwickelt ein Modell der Prosodie-Syntax- Schnittstelle, das F√§lle fehlender √úbereinstimmung zwischen syntaktischer und prosodischer Gliederung √ºberzeugend erfassen kann‚Äú, hei√üt es in der Laudatio weiter. Im Zentrum der Dissertation der Nachwuchswissenschaftlerin steht das Spannungsverh√§ltnis zwischen Syntax und Prosodie, die Worte einer Sprache nach unterschiedlichen Regelsystemen zusammengruppieren. So werden zum Beispiel die zwei Worte ‚ÄûWei√üt du?” in der Syntax als unterschiedliche Einheiten gesehen, in der Aussprache aber zusammengezogen: ‚ÄûWei√üte?” oder ‚Äûweisch?” Dieses Spannungsverh√§ltnis wird in der Arbeit anhand einer Reihe von Beispielen aus verschiedensten Sprachen (Degema, Paschto, Hochdeutsch und Schw√§bisch) genauer beleuchtet und schlussendlich aufgel√∂st.

Der Nachwuchspreis der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft prämiert herausragende Doktorarbeiten, die in methodischer, theoretischer oder inhaltlicher Hinsicht bedeutende Beiträge zur linguistischen Forschung darstellen und sich für die weitere Forschung als wegweisend erweisen können.

Tina Bögel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Sprachwissenschaft der Universität Konstanz und in der Forschergruppe „Questions at the interfaces“. An der Universität Konstanz hat sie 2007 auch ihr erstes Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Englisch abgelegt. 2015 wurde sie hier bei Prof. Dr. Frans Plank promoviert